3PL Berater DACHDu brauchst keinen Vermittler. Du brauchst jemanden, der die Anbieterseite kennt.
Sechs Jahre Anbieter-Tagesgeschäft, bis zu 60.000 Pakete pro Monat. Heute auf deiner Seite — provisionsfrei, vertraglich abgesichert. Wenn du nach einem 3PL Berater suchst, der dir nicht den 3PL verkauft, der die höchste Vermittlungsprovision zahlt, bist du hier richtig.
Drei Realitäten hinter einem Begriff.
„3PL-Berater" wird in DACH häufig benutzt und meist missverstanden. Aus sechs Jahren Anbieter-Tagesgeschäft kenne ich die drei Varianten, die sich hinter dem Begriff verstecken.
Anbieter-Vermittler mit Provisions-Modell
Du füllst ein Formular aus, bekommst drei „passende Anbieter" vorgeschlagen, und wenn du einen davon beauftragst, kassiert der Vermittler 5 bis 10 Prozent deines Jahresvolumens als Bestandsprovision. Über drei Jahre Vertragslaufzeit sind das bei 600.000 € Jahres-Logistikvolumen schnell 90.000 bis 180.000 €. Bezahlt vom 3PL, eingepreist in deine Stückkosten. Keine Beratung, Lead-Verkauf.
Klassische Logistik-Unternehmensberatung
Großes Folien-Deck, Supply-Chain-Reife-Modell, „strategic sourcing framework", schicker Endbericht. Funktioniert ab 100 Mio. € Versandvolumen und Konzern-Strukturen. Im DACH-Mittelstand mit 5.000 bis 50.000 Paketen pro Monat ist das wie ein Maßanzug von der Stange — sieht aus wie Passgenauigkeit, ist aber Standardware.
Operativer Insider-Berater
Jemand, der die Rechnungen, Verträge und Pricing-Kalkulationen selbst gerechnet hat. Der weiß, wie ein Pick-Preis kalkuliert wird, was ein Volumetric-Faktor wirklich kostet, wo ein KAM verhandeln kann und wo nicht. Diese dritte Variante ist selten — sie setzt eine Berater-Vergangenheit auf der Anbieterseite voraus.
Ich operiere als Typ 3. Provisionsfrei (vertraglich zugesichert), DACH-fokussiert, mit Festpreisen statt Prozent-am-Erfolg-Modellen.
Drei Konsequenzen einer Provisions-Struktur.
Es wird nicht der beste 3PL empfohlen.
Sondern der, der am meisten zahlt. Wer aggressiv verhandelt, kann sich Vermittlerprovisionen nicht leisten — die werden von den Marktplatz-3PLs angeboten, nicht von den schärfsten.
Es wird in der Verhandlung zurückgehalten.
Wenn der Vermittler 8 Prozent vom Jahresvolumen bekommt, hat er Eigeninteresse, dass dein Pick-Preis hoch bleibt — höherer Pick × dein Volumen × seine Provision = mehr Geld für ihn.
Schwächen werden verschwiegen.
Frag einen Vermittler, ob der vorgeschlagene 3PL in der Peak-Phase SLA-Probleme hatte — du bekommst eine sanfte Antwort, weil Kritik an einem Partner-3PL die Vertriebsbeziehung gefährdet.
Ich nehme keinen einzigen Cent von 3PLs. Vertraglich abgesichert in jedem Mandat, auf Wunsch mit beidseitiger Vertragsstrafe bei Verstoß. Keine Marketing-Phrase — das einzige Modell, in dem ich seriös für dich arbeiten kann.
Wenn mindestens zwei davon zutreffen.
- →Du versendest 5.000+ Pakete pro Monat.
- →Deine Logistikkosten liegen über 8 % vom Umsatz und du weißt nicht genau, warum.
- →Dein 3PL-Vertrag wurde nie extern gegengelesen.
- →Du planst Wechsel, Auslagerung oder Cross-Border — und niemand im Team hat das schon mal durchgezogen.
- →Dein 3PL hat eine Preiserhöhung über 4 % angekündigt.
- →Du bist in den letzten Verhandlungs-Metern und willst eine zweite Meinung vor der Unterschrift.
Unter 1.000 Pakete pro Monat, gerade mit Amazon FBA gestartet, noch kein eigener Shop: spar dir das Geld. Du brauchst keinen Berater. Du brauchst einen guten Online-Kurs und drei Monate Erfahrung. Komm zurück, wenn dein Volumen steht.
Vollständiges In-House-Logistik-Team mit eigenem Head of Logistics? Dann reicht ein Vertrags-Schnellcheck für 1.500 €.
Fünf Bedingungen, kein Verhandlungsspielraum.
- 01
30-Minuten-Erstgespräch — kostenlos.
Du erzählst, ich höre zu, klären, ob das Format passt. Wenn nicht: ehrliches Nein und Verweis auf das, was du tatsächlich brauchst.
- 02
Festes Honorar, kein Prozent-vom-Erfolg.
Festpreise offen auf den Service-Seiten (1.500 € bis 14.500 €). Keine Stundensätze, keine Add-ons unter dem Strich.
- 03
Schriftliche Provisionsfreiheits-Klausel.
Vertraglich zugesichert: kein Cent von 3PLs, Carriern oder Software-Anbietern. Auf Wunsch mit beidseitiger Vertragsstrafe.
- 04
Output statt Folien.
Tabellen mit €-Beträgen, rot-markierte PDFs, Verhandlungs-Briefings. Keine Folien-Decks zum An-die-Wand-Hängen.
- 05
Erreichbarkeit während des Mandats.
Anruf oder Mail während aktiver Mandate. Antwort werktags binnen 4 Stunden.
Festpreise. Keine Tagessatz-Tricks.
Tagessätze gibt es nicht. Stundenmandate gibt es nicht. Wenn dein Bedarf außerhalb dieser Pakete liegt, sprechen wir das im Erstgespräch durch.
| Paket | Preis |
|---|---|
| Vertrags-Schnellcheck | AB 1.500 € |
| Sparring-Retainer | AB 1.490 €/MO |
| Fulfillment-Audit | AB 4.500 € |
| Carrier-Verhandlung | AB 6.500 € |
| 3PL-Auswahl | AB 8.900 € |
| Cross-Border-Setup | AB 9.500 € |
| 3PL-Wechsel | AB 14.500 € + Erfolg |
Wo es operativ wird.
Konkrete Tiefe pro Schmerz-Punkt. Wenn du in einem dieser Themen steckst, fang dort an — bevor wir zum Erstgespräch kommen.
Was du sonst noch wissen willst.
Was macht ein 3PL-Berater eigentlich?
Was kostet ein unabhängiger 3PL-Berater im DACH-Raum?
Was ist der Unterschied zwischen 3PL-Berater und Vermittlungs-Plattform?
Brauche ich überhaupt einen 3PL-Berater?
Wie finde ich einen seriösen 3PL-Berater?
Wie lange dauert ein typisches 3PL-Beratungsprojekt?
Berät ein 3PL-Berater auch Amazon-FBA-Seller?
Funktioniert 3PL-Beratung remote oder nur vor Ort?
Du zahlst zu viel
für dein Fulfillment.
Ich kann dir genau sagen, wo. 15 Minuten kostenlos. Kein Sales-Pitch. Nur ehrliche Einschätzung.
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